Dax am Mittag im freien Fall - Banken besonders schwach

04.04.25 12:31 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Dax ist am Freitag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag immer tiefer in den roten Bereich abgerutscht.

Frankfurter Börse
Frankfurter Börse
über dts Nachrichtenagentur

Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 20.650 Punkten berechnet und damit satte 4,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Entgegen dem Trend konnten Symrise, Vonovia und Beiersdorf Kursgewinne verzeichnen.

Die größten Verluste gab es unterdessen bei den Banken.

Für die Deutsche Bank ging es über neun Prozent nach unten, für die Commerzbank über sieben Prozent. Allgemein ist der Bankensektor weltweit unter Druck. Im Zusammenhang mit den neuen US-Zöllen und einer daher drohenden weltweiten Rezession könnte es zu Zinssenkungen kommen.

Das würde die Zinsmargen der Geldhäuser stark verringern.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,0987 US-Dollar; ein Dollar war dementsprechend für 0,9102 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 67,70 US-Dollar; das waren 244 Cent oder 3,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Trades kopieren und dabei lernen!
Jetzt mit dem Copy-Trading starten.
Wir zeigen Dir, wie es geht.

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.